Datum : Donnerstag, 8. Juni 2017, 09.30 Uhr

Ort : Visp, Kongesszentrum La Poste

Programm :

09.30 Uhr    Empfang, Kaffee und Gipfeli

                  La Poste, Visp

10.00 Uhr    Generalversammlung

                  La Poste, Visp

  1. Protokoll der Generalversammlung vom 19. Mai 2016 in Sitten
  2. Bericht des Präsidenten
  3. Jahresrechnung 2016 und Revisorenbericht
  4. Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstands
  5. Budget 2017
  6. Ersatzwahlen
  7. Eintritte, Austritte
  8. Höhere Fachprüfung Netzelektrikermeister
    1. Verschiedenes

10.45 Uhr    Konferenz

 

11.30 Uhr    Aperitif bei Gemeinde Visp angeboten

12.30 Uhr    Mittagessen im Restaurant La Poste, Visp

Pressemitteilung

28. Mai 2015

GV 2015 des Verbandes der Walliser Stromverteiler

Dorénaz – Die Generalversammlung der Vereinigung der Walliser Stromverteiler fand am 28.05.2015 in Dorénaz statt. Vize-Präsident Dr. Hans-Peter Burgener, Direktor EnBAG, durfte zahlreiche Verbandsmitglieder begrüssen. Die Branche bewegt sich aufgrund der Marktöffnung sowie der gesetzlichen Änderungen nach wie vor in einem herausfordernden Umfeld. Der Verband unterstützt seine Mitglieder in dieser Situation und fördert den Gedankenaustausch. Im Anschluss an die GV folgten im Zusammenhang mit dem 10-jährigen Jubiläum der RhônEole zwei interessante Referate zum Thema Windenergie. Abschliessend richtete Gemeindepräsident Daniel Fournier den Gruss der Gemeinde an die Verbandsmitglieder.

Marktumfeld

Das Marktumfeld, in welchem sich die Schweizer und auch die Walliser Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) befinden, bleibt sehr bewegt. Die 2009 politisch gewünschte Marktöffnung für die Grosskunden macht sich mehr und mehr bemerkbar. Die tiefen Energiepreise auf den internationalen und europäischen Energiemärkten beschleunigen diese Entwicklung. Die Konkurrenz durch Mitbewerber sowie die Wechselbereitschaft der Kunden nimmt stetig zu.

Der Markt wird zurzeit mit einer für die Branche nie dagewesenen Geschwindigkeit neu gestaltet. Smart Grid, Smart Metering, dezentrale Einspeisung, Prosumer, Netting, Einmalvergütung, Energieeffizienz, E-Mobility etc. sind die Schlagworte der Stunde. Für die EVU ergeben sich dadurch neue Herausforderungen aber auch neue Chancen. Die rechtzeitige Erkennung dieser Chancen sowie der bereits heute gute Kontakt zu den Endkunden werden den Walliser EVU auch in Zukunft Erfolg bescheren.

Tätigkeit der AVDEL

Die Veränderungen sind stark vom politischen Willen getrieben. Dies zeigt sich nicht zuletzt in der Anzahl der quasi parallel laufenden kantonalen und eidgenössischen Vernehmlassungen. Die AVDEL hat im vergangenen Vereinsjahr gleich zu fünf Vernehmlassungen ausführliche Stellungnahmen verfasst:

  • Kantonales Stromversorgungsgesetz
  • Kantonales Baugesetz und Bauverordnung
  • Zweite Etappe der Strommarktöffnung
  • Eidgenössische Strategie Stromnetze
  • Kantonale Wasserkraftstrategie

In den gemeinsam erarbeiteten Stellungnahmen widerspiegelt sich einerseits die Veränderungsbereitschaft der Walliser EVU und andererseits der Wunsch, dass die Anliegen der Energieverteiler berücksichtigt werden. So sind es doch die topografischen Verhältnisse eines Gebirgskantons sowie die Verbundenheit der EVU mit ihren Kunden durch vielfältige Geschäftsbeziehungen, die bei den gewünschten Systemoptimierungen berücksichtigt werden sollten. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass aufgrund gesetzlicher Interventionen zwischen den verschiedenen kantonalen Playern eine gesunde Symbiose erzielt wird.

Wechsel im Präsidium und Neumitglieder

Raymond Vaudroz, Direktor SI Bagnes, hat die AVDEL seit 6 Jahren mit viel Geschick geleitet. Mit der Überarbeitung der Statuten, dem neuen Internetauftritt, dem Programm für den Sprachaustausch und durch sein Engagement hat er in den letzten Jahren massgeblich zur Sichtbarkeit und zum Einfluss des Verbands auf kantonaler Ebene beigetragen. Aus gesundheitlichen Gründen hat er seine Demission auf die GV 2015 eingereicht. Herr Vaudroz wird dem Verband als Mitglied erhalten bleiben.

An seine Stelle wurde Dr. Jean-Albert Ferrez zum neuen Verbandspräsidenten gewählt. Herr Ferrez ist wohnhaft in Verbier und seit drei Jahren Direktor der énergies sion région (ESR) und Mitglied im strategischen Ausschuss der AVDEL. Als ehemaliger Grossratspräsident ist er politisch bestens verankert.

Im Rahmen der statutarischen Wahlen bestätigte die Versammlung alle Kommissionsmitglieder und wählte die beiden Neumitglieder Alain Bregy, Energiedienste Visp-Westlich Raron AG (EVWR), und Dominik Kummer, Elektrizitätswerk Obergoms (EWO).

Walliser Elektrizitätsstatistik 2014

Gemäss der von der Dienststelle für Energie und Wasserkraft erstellten Statistik erreichte der Walliser Stromkonsum im vergangenen Jahr 3‘185 GWh.

Damit reduziert sich der Konsum im Vergleich zum Vorjahr um 2.4% (78 GWh). Der wärmere Winter sowie der zunehmende Eigenverbrauch ab dezentralen Produktionsanlagen dürften dafür verantwortlich sein. Auffallend ist die starke Zunahme im Bereich der Photovoltaikanlagen, die sich mit einer Jahresproduktion von 40.6 GWh fast verdoppelte.

Pressemitteilung

19. Mai 2016

GV 2016 des Verbandes der Walliser Stromverteiler

Sitten Die Generalversammlung des Verbandes der Walliser Stromverteiler fand am 19. Mai 2016 in Sitten statt. Die zahlreichen anwesenden Mitglieder wurden von Präsident Jean-Albert Ferrez, dem Direktor von esr, begrüsst. Verschiedene legislatorische, wirtschaftliche und technische Unsicherheiten beunruhigen die Branche. Das traditionelle Verteilschema wird in Frage gestellt. Der VWSV bereitet sich aktiv darauf vor, sich dieser Revolution zu stellen. Nach der Generalversammlung besuchten die Mitglieder die EPFL Valais Wallis.

Strukturelle Entwicklung der Branche

Die Elektrizitätsversorgungsunternehmen erleben ein für alle Bereiche des Sektors schwieriges und ungewisses Umfeld. Der sehr dichte legislative Rahmen bürdet den Stromverteilern zahlreiche Einschränkungen auf, während das Datum der definitiven Marktöffnung anscheinend weiter verschoben wird und das Parlament die Energiestrategie 2050 noch nicht abgeschlossen hat. Der Energiepreis fällt weiter und zieht die Produktion, aber auch die Verteilung, in Mitleidenschaft. Zwischen den verschiedenen Akteuren verstärkt sich der Kampf um die freien Abnehmer. Die Entwicklung neuer Technologien stellt das traditionelle Verteilschema und das Verhältnis mit den Kunden in Frage, die immer öfter zu Partnern werden.

In diesem Zusammenhang hat der Verband der Walliser Stromverteiler (VWSV) vier Arbeitsgruppen gebildet. Sie wurden beauftragt, die aktuellen Lösungen zu analysieren, die Herausforderungen zu identifizieren und Lösungen für die verschiedenen Stromverteilungsaspekte zu skizzieren, und zwar für das Smart Metering, die elektronische Datenverwaltung mit umfassenden Lösungen, die Energieverwaltung und die Entwicklung von Geschäftslösungen für Endkunden.

Die ersten Analysen ergeben, dass trotz der Vielfalt der Stromverteiler – ob in Bezug auf die Grösse, die Art der Tätigkeit oder die Rechtsform des Unternehmens – ein Wille besteht, zusammenzuarbeiten, um den lokalen Kunden die besten Leistungen zu bieten. Lokal fest verwurzelte Unternehmen bieten erstklassige kundennahe Leistungen für ihre Kunden-Partner.

Tätigkeiten des VWSV

Im vergangenen Jahr hat der VWSV die Interessen des Stromverteilsektors bei zahlreichen kantonalen und eidgenössischen Vernehmlassungen mit Stellungnahmen vertreten. Dazu gehörten:

  • Vorentwurf für das kantonale Gesetz zur Förderung der Bergbahnen im Kanton Wallis
  • Kantonales Baugesetz und Bauverordnung
  • Strategie Wasserkraft des Kantons Wallis
  • Strategie Stromnetze des Bundesrates
    • Anpassung des Berechnungsmodells für den kalkulatorischen Zinssatz gemäss Art. 13 Abs. 3 Bst. b der Strom VV (WACC)

Bei jeder dieser Stellungnahmen erwähnte der VWSV die komplexe Rolle der VNB, die nicht nur die Stromverteilung umfasst, sondern auch die Vermarktung und die Beratung der Endkunden. Er stellte sich gegen jede administrative und finanzielle Mehrbelastung seiner Mitglieder. Es ist beispielsweise nicht notwendig, dass jede legislative Änderung zu zusätzlichen Regelungen oder zu zusätzlichen zu liefernden Statistiken führt. Der VWSV erinnerte daran, dass die Stromverteilung eine Tätigkeit ist, die nur langfristig und mit einer klaren Zukunftsvision geplant und ausgeübt werden kann, und dass es die Aufgabe der Stromverteiler ist, die sichere Stromversorgung der Haushalte und Unternehmen zu gewährleisten. Er hat zudem die Kantons- und Bundesbehörden vor der Auswirkung bestimmter neuer Regelungen auf das Portemonnaie der Haushalte und Unternehmen gewarnt.

Würdigung des abtretenden Präsidenten und neue Mitglieder

Die Versammlung begann mit der Würdigung von Raymond Vaudroz, dem abgetretenen Präsidenten des VWSV, der uns auf Ende 2015 verliess. Er setzte sich während seines Mandats sowohl für die Förderung des Stromverteilungssektors als auch des Verbands ein. Im Bewusstsein der Vielfalt der VWSV-Mitglieder wünschte er sich, dass sich die Walliser Stromverteiler auf die strukturellen Entwicklungen der Energiebranche im Wallis vorbereiten können.

Im Rahmen der Ersatzwahl für den Vorstand wählte die Generalversammlung Patrick Bertschy, Direktor des Geschäftsbereichs Stromnetze von Romande Energie SA, als Ersatz für Philippe Verburgh und Joël di Natale, Direktor der Services Industriels von Bagnes, als Ersatz für Raymond Vaudroz.

Walliser Elektrizitässtatistik 2015

Gemäss der von der kantonalen Dienststelle für Energie und Wasserkraft erstellten Statistik erreichte der Walliser Stromkonsum im vergangenen Jahr 3‘209 GWh. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Verbrauch wieder um 1.1 % (CH 1.4%). Die Elektrizitätsproduktion der neuen erneuerbaren Energiequellen (Biomasse, Windenergie, Photovoltaik) ist um 30 % gewachsen und erreicht nun 81.8 GWh. Die Zunahme (45.3 %) kommt grösstenteils aus der Photovoltaïk (59 GWh).

Die Berufsbildung sowie auch die Stärkung der Beziehungen zwischen den beiden Sprachgebieten des Kantons zählen zu den erklärten Zielen des Verbandes.

Aus diesem Grund hat das Komitee des VWSV ein Austauschprojekt für Lernende ins Leben gerufen, die ihre Ausbildung im Strombereich oder auf einem anderen Gebiet (Handel, Informatik, Logistik usw.) abgeschlossen haben. Sie erhalten die Möglichkeit, ein Praktikum in einem Stromunternehmen des anderen Sprachgebietes zu absolvieren und so ihren Lebenslauf aufzuwerten.

Das Sekretariat des VWSV ist für die Verwaltung dieses Austauschprogramms zuständig.

Sie werden mehr Informationen in unserem Flyer finden.

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Pressemitteilung

20. Mai 2014

GV 2014 des Verbandes der Walliser Stromverteiler

Gemeinsam in die Zukunft

Ernen – Die Branche durchlebt spannende Zeiten. Die neue Energiestrategie regt die Verteiler dazu an, ihre Tätigkeit zu überdenken und nach neuen Geschäftsmöglichkeiten zu suchen. Das Wallis muss sich zusammentun, um seiner Stimme Gehör zu verschaffen und sein Potenzial auszuschöpfen. Die Berufsbildung stellt weiterhin einen grossen Vorteil dar und der Verband führt ein internes Austauschprogramm für seine Lernenden ein. Anlässlich seiner Generalversammlung in Ernen begrüsst der Verband der Walliser Stromverteiler vier neue Komiteemitglieder.

Die zukünftige Energiepolitik der Schweiz braucht leistungsstarke Transportnetze

Der Bundesrat hat im vergangenen Jahr seine Absicht bestätigt, die Schweiz nach und nach aus der Atomenergie zu führen, und mit der Ausarbeitung der Energiestrategie 2050 begonnen. Zwei Elemente skizzieren den Rahmen dieser grossen Reform: zum einen die dank der erneuerbaren Energien immer stärker dezentralisierte Stromproduktion und zum anderen die Notwendigkeit, Programme zur Verbesserung der Energieeffizienz einzuführen.

Diese Strategie kann nur mit leistungsstarken Netzen umgesetzt werden. Angesichts dieser Herausforderungen entwickeln sich die Stromverteiler zu unumgänglichen Akteuren. Die Branche muss diese Gelegenheit ergreifen, die Tätigkeit der Stromverteiler aufwerten und die Bedeutung und den Wert ihres Stromnetzes hervorheben.

Eine gemeinsame überregionale Verteilung im Interesse des Wallis

Im vergangenen Jahr wurden dem Walliser Grossrat eine Motion und eine parlamentarische Initiative vorgelegt, in denen die Gründung einer kantonalen Gesellschaft für die überregionale Stromverteilung, das heisst für die Spannungsniveaus 2 und 3, gefordert wurde.

Der VWSV unterstützt die Ziele dieser beiden Projekte. Ein Grossteil der Mitglieder unseres Verbandes hatte diesen Prozess bereits vorhergesehen und Valgrid und B-Valgrid gegründet. Wir hoffen, dass diese Arbeit vom Parlament anerkannt und respektiert werden wird. Das Komitee erklärt sich bereit, seine technischen Kompetenzen und seine Erfahrung auf diesem Gebiet in den Dienst der politischen Instanzen zu stellen.

Die Einrichtung kantonaler Stromstrassen wird die Effizienz und die Sicherheit des Walliser Hochspannungsnetzes verbessern und für die Walliser Verbraucher einen Vorteil darstellen.

Statistiken 2013

Der Verbrauch im Wallis stieg 2012 leicht an. 2013 verzeichnet man erneut eine Zunahme von 1.3 % (CH: + 0.6 %), um auf 3262 GWh zu gelangen. Mit einer Summe von 44 GWh für die Biomasse, die Windenergie und die Photovoltaik, dessen Volumen sich seit 2012 fast vervierfacht hat, nahmen die erneuerbaren Energiequellen erheblich zu.

«Ich bin ein Walliser», das neue Austauschprogramm des VWSV

Die Berufsbildung sowie auch die Stärkung der Beziehungen zwischen den beiden Sprachgebieten des Kantons zählen zu den erklärten Zielen des Verbandes. Aus diesem Grund hat das Komitee des VWSV ein Austauschprojekt für Lernende ins Leben gerufen, die ihre Ausbildung im Strombereich oder auf einem anderen Gebiet (Handel, Informatik, Logistik usw.) abgeschlossen haben. Sie erhalten die Möglichkeit, ein Praktikum in einem Stromunternehmen des anderen Sprachgebietes zu absolvieren und so ihren Lebenslauf aufzuwerten. Das Sekretariat des VWSV ist für die Verwaltung dieses Austauschprogramms zuständig.

Erneuerung des Verbandskomitees

Damian Zumstein, der neue Direktor der EW Goms AG, ersetzt den bald in Rente gehenden Willy Clausen. Yves-André Bagnoud, Direktionsmitglied von FMV und Leiter der Abteilung Netze, ersetzt Michael Imhof. Philippe Verburgh, Direktor der Geschäftseinheit «Netze» bei Romande Energie SA, folgt auf Yves Zumwald. Samuel Claret, der neue Direktor der Services Industriels de Monthey ersetzt Massimo Rinaldi.

 

Pressemitteilung

Donnerstag, 23. Mai 2013

GV 2013 des Verbands der Walliser Stromverteiler

Zusammenarbeiten und innovative Produkte entwickeln

Vouvry – Energiefragen dominieren die nationale und kantonale Politik. Die Herausforderung der Walliser Stromverteiler besteht darin, wirksame Partnerschaften aufzubauen, um in einer Region mit extremer Topografie ein Elektrizitätsnetz bewirtschaften zu können. An seiner Jahresversammlung in Vouvry hat der Verband der Walliser Stromverteiler (VWSV) zwei neue Mitglieder aus dem Oberwallis in den Vorstand aufgenommen

Freiwillige Zusammenarbeit anstelle eines dirigistischen Ansatzes

Der Sektor der Stromverteilung besteht aus zahlreichen Akteuren, die sich des beträchtlichen Optimierungspotenzials in ihrer Branche bewusst sind. Erste Annäherungen haben bereits stattgefunden und im Bereich der Netzbewirtschaftung entstehen erste Kollaborationen, die ein Gleichgewicht zwischen Skalierungseffekten und einem leistungsfähigen Kundenservice ermöglichen. Denn die Aufgabe der VWSV-Mitglieder besteht darin, trotz schwieriger Topografie die Energieversorgung der gesamten Walliser Bevölkerung sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund lehnt die Branche jegliche zentralistischen Vorgaben ab, die ihr eine nicht bedürfnisorientierte Zusammenarbeit aufzwingen.

Vielfältiges Produktangebot und eine gemeinsame Plattform

Die Energievermarktung bietet den Walliser Stromverteilern in Zukunft tolle Chancen, doch es braucht eine kritische Grösse, damit diese Chancen genutzt werden können. Davon zeugt der Multimedia-Bereich, der sich dank dem Zusammenschluss mehrerer Unternehmen weiterentwickeln konnte und auf einem hart umkämpften Markt grosse Erfolge verzeichnet. Für die Zukunft brauchen die Walliser Unternehmen ein auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenes Walliser Gesamtprodukt (Strom, Multimedia usw.). Der Verband hat dies erkannt und fördert den Aufbau einer gemeinsamen Plattform.

Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen geschickt fördern

Der Energiemix der Schweiz und des Wallis verändert sich allmählich, der Anteil der neuen erneuerbaren Energiequellen an der gesamten Stromversorgung steigt. Allerdings stossen diese auch an ihre Grenzen. Umso wichtiger ist es, Pragmatismus und Vernunft walten zu lassen, gerade in einer Zeit, wo erneuerbare Energien zwar immer stärker subventioniert, Investitionen aber zugleich durch übermässige Regulierung gebremst werden. Der VWSV setzt sich für kürzere Bewilligungsverfahren und vernünftige Einsprachemöglichkeiten ein und spricht sich für eine Lockerung des geltenden Rechts aus.

Spektakulärer Aufschwung der erneuerbaren Energien im Jahr 2012

Nachdem der Walliser Stromverbrauch 2011 leicht zurückging, stieg er 2012 wieder um 2.6 Prozent an (CH: + 0.6 %) und erreichte ein Volumen von 3.207 TWh.

Mit dem Aufschwung der neuen erneuerbaren Energiequellen (Biomasse, Windenergie, Photovoltaik) können die Walliser Stromverteiler mehr als zufrieden sein. Die Gesamtproduktion erreicht ein Volumen von 23.7 kWh, die Stromproduktion aus Photovoltaik-Anlagen stieg gar um das Sechsfache. Dieser Boom der  neuen erneuerbaren Energiequellen (+ 57.8 % im Vergleich zum Vorjahr) zeugt vom grossen Engagement der Stromverteiler.

Erweiterung des Vorstands

Yves Zumwald, neuer Direktor von Bas-Valais Energie, ersetzt Ferdinand Barmettler, der demnächst in den Ruhestand tritt. Patrick Brendel, Direktor der ReLL AG in Leuk, und Rolf Schröter, Direktor der EWO AG in Münster, stossen neu zum Vorstand.

Sion – Die Energie-Revolution wollte der Bundesrat ist eine einzigartige Gelegenheit für die Schweiz, ihre Gesellschaft und Wirtschaft. Die AVDEL und ihre Mitglieder sind verpflichtet, diese Gelegenheit in Erfolg verwandeln. Trotz der starken Freiwilligenarbeit durch den Bundesrat gezeigt, wird die vorgeschlagene Strategie kämpfen, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Die Energie-Revolution hat eine große Chance für die Schweiz. In einer Welt, wo Energie ist immer seltener wird spärlich Unternehmen haben einen erheblichen Vorteil. Frühe Entwicklung in unserem Land energieeffiziente Technologien und Know-how setzen Industrie, Dienstleistungen und Handwerk Schweizer in einer beneidenswerten Position für die Zukunft. Besonders auf dem Gebiet der Elektrizität, ist dies eine gründliche Reflexion eine historische Chance, das gesamte System der Produktion, Übertragung und Verteilung zu optimieren.

Das Walliser Händler wollen die Herausforderung der Energiewende. Sie sind bereit, ihre Rolle der Nähe spielen. Letzte Glied in der Kette elektrische, hat der Distributor einen engen Kontakt mit den Endverbrauchern. Er kann seine Erfahrung setzen, um das Verhalten ihrer Kunden zu beeinflussen. Neben unserer Mitglieder erfüllen bereits heute diese Mission, einschließlich ihrer Beratungs-und Vermarktung von erneuerbarer Energie.

Geben Universaldienst

Der Händler ist verantwortlich vis-à-vis seiner Kunden zu seiner Stromversorgung zu gewährleisten. Diese Aufgabe anvertraut ist, unseren Mitgliedern durch das Gesetz. Um unsere Niederlassung füllen müssen sicherstellen, dass sie den notwendigen Strom. Aus der Sicht der AVDEL, ist die Priorität einer Energiestrategie für die Versorgungssicherheit in Bezug auf Quantität und Qualität, sowie gleichzeitig wettbewerbsfähigen Preisen zum Nutzen unserer Kunden. Es ist die Qualität des Lebens der Bevölkerung und wirtschaftlichen Wohlstand. Ohne Energie, stoppt alles.

Überzeugend Strategie

Nach Angaben des Verbandes wird der bundesrätlichen Strategie für fragwürdig Schätzungen. Bei der Digitalisierung von Elektromobilität und Bevölkerungswachstum, scheint vorliegenden Szenarien rückläufige Nachfrage zweifelhaft. Auch scheint es unrealistisch, dass die Behörde willkürlich entscheiden, auf der künftigen Höhe des Verbrauchs der gesamten Gesellschaft.

Wirksamkeit Forschung ist ein erstrebenswertes Ziel an sich. Distributoren bereits begleiten ihre Kunden in dieser Art von Ansatz. Allerdings zwingen die EVU (EAE), verbindliche Ziele nicht sinnvoll. Endanwender sind verantwortlich für ihren Konsum. Unsere Mitglieder weigern, eine Rolle für die Polizeiarbeit Bundesbehörden spielen.

Der Weg für die Förderung neuer und erneuerbarer Energie (NER) gewählt ist umständlich. Die Quersubventionen verzerren die unvorhersehbaren Auswirkungen. Zum Beispiel kann die finanzielle Unterstützung von europäischer NER stark beeinflusst das Geschäftsmodell der Schweizer Produktion von hydraulischen Leistung. Ergebnis: Statt der Unterstützung einer erneuerbaren Quelle allein deckt fast 60% der die Bedürfnisse des Landes, dort schrecken Investoren ab.

Um die elektrische Schweiz modernisieren

AVDEL für die Energie-Revolution wird nur erfolgreich sein, wenn sie in einer koordinierten Modernisierung der einheimischen Produktionskapazitäten, Übertragung und Verteilung von Elektrizität aus. Es muss auf die Rahmenbedingungen, die Investitionen zu fördern, ohne zu spielen die Formen der Produktion gegeneinander oder unverhältnismäßig erhöhen Preise für die Verbraucher stützen.

Die Energiewende ist eine Chance für die Schweiz. Die AVDEL, ist stark von der Nähe zum Verbraucher bereit zu verpflichten, erfolgreich verhandeln in diesem Zug. Um erfolgreich zu sein, wird es geben Dogmatismus und Pragmatismus. Der Ansatz des Bundesrates erscheint zu interventionistischen und zentralistisch, um eine echte Chance auf Erfolg haben. Die Priorität ist die Sicherheit der Versorgung und zu wettbewerbsfähigen Preisen zu erhalten. Das Streben nach Energieeffizienz muss erhöht werden, aber nicht durch Verzicht auf die Grundsätze der Wirtschaftsführung in Kraft. Der Ausbau der erneuerbaren muss Teil einer umfassenden Modernisierung der Schweizer Strom-System sein, und erreichen Portfolio Diversifizierung der Energiequellen.

Energiewende: eine einzigartige Gelegenheit für die Schweiz

Energieumwandlung stellt eine große Chance für die Schweiz und ihre Wirtschaft. Eine sparsame Energie-Unternehmen haben einen erheblichen Vorteil in einer Welt, wo Energie ist immer seltener. Frühe Entwicklung in unserem Land und der zugrunde liegenden Technologie Wissen in einem Niedrig-Energie-Gesellschaft findet Industrie, Dienstleistungen und Handwerk Schweizer in einer beneidenswerten Position für die Zukunft. Besonders auf dem Gebiet der Elektrizität, ist dies eine gründliche Reflexion eine historische Chance, das gesamte System der Produktion, Übertragung und Verteilung zu optimieren.

Doch es stellt auch viele Risiken und Gefahren. Wenn die Schweiz gibt ihre traditionelle Versuchung Alleingang erstklassige verhärten sich die Rahmenbedingungen auf Kosten der gesamten Bevölkerung, ohne die Erreichung seiner Ziele der Sicherheit und des Klimas. Vorzuziehen Pragmatismus Dogmatismus, wenn wir zu vermeiden, dass das Land auf einer Sackgasse wollen.

Eine sehr ehrgeizige Strategie

Die AVDEL fühlen sich sehr ehrgeizige vom Bundesrat vorgeschlagene Programm. Nach Angaben des Verbandes, basiert seine Entscheidung auf Schätzungen und konzeptionelle Interpretationen fragwürdig. Anwesend Szenarien auf den Stromverbrauch, wo die Nachfrage zeigt Abwärtstrend, während die Realität schlägt anders, scheint zweifelhaft. Es scheint illusorisch an die Behörde willkürlich entscheiden, auf der künftigen Höhe des Verbrauchs der gesamten Gesellschaft. Es scheint so weit von der Realität entfernt.

Die AVDEL verweist auf den Erfolg der grundlegenden Prinzipien der guten Schweizer politischen und wirtschaftlichen Governance. Er forderte den Bundesrat nicht in die schwierige Aufgabe zu ersetzen nukleare Erzeugungskapazität opfern.

Am Ende der Rechtsvorschriften, muss der Händler einen universellen öffentlich-rechtlichen Auftrags. Es muss die Stromversorgung ohne Diskriminierung für alle Kunden in ihren Service-Bereich zu gewährleisten. Neue Verbindung im Netzwerk, und er ist es allein, die mit Blick auf den Endverbraucher ist.

Aus der Sicht der AVDEL, muss eine Energie-Strategie folgende Schwerpunkte.

  • Versorgungssicherheit. Firmen in unserer Branche müssen Rohstoff zu verteilen. Die Versorgungssicherheit ist von entscheidender Bedeutung für die AVDEL.
  • Qualität der Versorgung. Die Produktion und Transport muss in erster Linie um die Spannung Stabilität des Netzes ausgelegt werden. Dies ist die Qualität der zugeführten Leistung an Kunden in unserer Branche, die die operative Kontinuität der Schweizer Wirtschaft, sondern auch die Lebensqualität der Bevölkerung hängt nicht nur.
  • Preise wettbewerbsfähig Strom. Unser Verein betont die Notwendigkeit, wettbewerbsfähigen Strompreisen für Haushalte und Unternehmen zu halten. Es ist die Garantie der Qualität des Lebens und der Förderung der wirtschaftlichen Aktivität schafft Arbeitsplätze.

Das Erreichen dieser Ziele erfordert erstens die Verfügbarkeit einer Vielzahl von Energiequellen (Wasser, Holz, Gas, Kohle, Öl, etc..) Portfolio mit einer gemessenen Entwicklung neuer erneuerbarer Energien verbunden. Mehr Energiemix wird reich, weniger anfällig Energieversorgung, plötzliche Preisschwankungen und Abhängigkeit vis-à-vis anderen Ländern sein.

Auf der anderen Seite sind diese Ziele nur erreichen, wenn sie die einheimischen Kapazität von Produktions-, Transport-und adäquate Verteilung haben. Daher ist es notwendig, die Rahmenbedingungen zu verbessern, um Investitionen in die Infrastruktur zu fördern.

Verbrauch Reduktion, Energieeffizienz

Der Verteiler hat eine wichtige Rolle in der Nähe der Endverbraucher. Bereits heute fördert und unterstützt seine Kunden bei der Suche nach Energieeffizienz.

Willkürliche Festlegung durch den Bundesrat verbindlicher Ziele für Effizienz EVU (EAE;. Art. 43) ist inakzeptabel aus Sicht der Industrie. Diese starke zentralisierte staatliche Kontrolle ist inakzeptabel und geeignet sind, die Ziel verfehlen. Indem die Belastung der EAE, entmachtet sie den Endkunden, während es die letztere, die letztlich darüber entscheidet, sein Verbrauch ist. Wie EAE” wird nie in der Lage sein, seinen Kunden Investitionen oder Sanierung notwendig zu verhängen, um die gesetzten Ziele zu exogen durch den Bundesrat erreichen, wird es möglicherweise nicht auf die Aufgabe der Reduzierung es nehmen auferlegt durch das Gesetz.

Einzelhändler wollen, dass die Verbesserung der Energieeffizienz und uneingeschränkt ihre Rolle bei der Aufklärung und Schulung ihrer Kunden. Es sollte ihnen die Mittel und die Position, um die Endverbraucher mit der notwendigen Impulse für die Umsetzung von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung zu übertragen. Setzen Sie sie in der unmöglichen Position des Konsumentenverhaltens erfordern keinen wirklichen Einfluss einschränkende wäre perfekt gegen-produktiv. Händler will auch nicht, die Polizei zu Rolle spielen. Allerdings könnten die Vorteile ihrer Annäherung an den Boden nehmen stark beschleunigen die Energiewende durch den Bundesrat erforderlich.

Förderung der erneuerbaren Energie, Transformation und Entwicklung des Parks Pflanzen und Stromnetze

Die Versorgung Quantität und Qualität Sicherheit erfordert eine diversifizierten Energiemix. Für die zu erfüllen, müssen wir verzichten alle Formen der Diskriminierung Technologie. Abflug unmittelbar während ein Modus der Produktion, unabhängig von seinem Potenzial für Fortschritt, hat keine moralische oder wissenschaftliche Begründung. Werben heute – durch Übertragungen oder jede andere Form der Wettbewerbsverzerrung – die Produktion Sektor auf Kosten der anderen unvorhersehbaren Konsequenzen morgen. Zum Beispiel beeinflussen Subventionen für neue erneuerbare in Europa, die Verwaltung und den Zeitpunkt der Produktion von Wasserkraft, falsche Schweiz ihr Geschäftsmodell. Es ist falsch, eine erneuerbare gegeneinander spielen. Hinzu kommt, dass unsere Mitglieder nicht einverstanden, die Rolle der Sammler von Strafsteuern erfüllen. Sie wollen nicht, um nicht gezwungen zu durchstechen einige Subventionen für die Überlassung an Dritte weitergegeben.

AVDEL für die Modernisierung der Strom-Infrastruktur ist eine Voraussetzung für die Optimierung der Energiebilanz. Die Mitgliedsunternehmen des Verbandes sind bereit, auf diese Weise zu engagieren. Der Gesetzgeber muss dafür sorgen, leisten können. Von diesem Standpunkt aus, laden wir Sie ein paar Vorschläge, die Schnäppchen Effekte, schlechte Anreize oder Schwelle Effekte zu überdenken. Diese haben bei der Induktion des Verteilers, um die Kapazität zu entwickeln NER geführt. Kleine Flüsse sind die großen Flüsse: es wäre eine Schande, kleine Vertriebsgesellschaften gemeinsame Anstrengungen erforderlich, um die Energiewende passieren auszuschließen.

Zum Beispiel hat der Gesetzgeber den Status des nationalen Interesses in die Entwicklung erneuerbarer Energien Projekte, die eine Leistung von 20 MW erreichen gewährt. Während begrüßen wir in diesem Artikel wird der Vorrang der Energiebedarf der Verwendung von ökologischen Verbänden, fürchteten wir, er führt seine Anhänger in der Enteignung der Gemeinde und ihr gemeinsames Erbe.

Ein weiteres Beispiel für Mitnahmeeffekte und schlechte Anreize: die neting wie formuliert ist diskriminierend. Wer spritzt viel Strom verbraucht er ist nicht in der Lage, für die Netzwerk-Infrastruktur zu zahlen. Diese Praxis steht im Widerspruch mit der Electricity Supply Act, die für die Verwirklichung der Gleichbehandlung bietet durch den Händler aller Kunden der gleichen Klasse. In einer Gemeinde wie das Wallis, die besonders günstige Flächen für die Installation von privaten NER Kapazität bietet, sind zahlreiche Fälle von Diskriminierung. Auf der einen Seite ist es nicht nachvollziehbar. Onsommateur die / Produzent würde nicht, um zu arbeiten, während mit dem gleichen Netzwerk wie jeder [1] Auf der anderen Seite, wird dies einen negativen langfristigen Auswirkungen setzen die Qualität der Verkehrsinfrastruktur und-verteilung, und damit untergraben Modernisierung Bemühungen.

Heute sind zu viele Verkehrsprojekte oder Produktion durch zu komplexe Verfahren und Rechtsmittel, die Drag blockiert. Die Behörde hat nun eine Abwägung der Interessen und Prioritäten zu klären. Die Energiewende wird in ein Desaster, wenn der Klimaschutz verbietet den Einsatz von Gas, wenn Landschaftsschutz verlangsamt den Einsatz von Wind-und Schutz des kulturellen Erbes, wenn rät von der Installation von Sonnenkollektoren.

Unsere Position in Kürze

  • Die Energiewende ist eine Chance für die Schweiz.
  • Händler sind bereit, für einen Erfolg Drehen begehen.
  • Die Prioritäten der Branche sind Versorgungssicherheit, geliefert Qualität der Leistung und die Aufrechterhaltung günstigen Preisen.
  • Eine frühe und unliebsame Alleingang wäre sehr schädlich Folgen für den Wohlstand der Schweiz.
  • Modi der Produktion sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden.
  • Die neuen Projekte für erneuerbare Energien zu entwickeln, während die Begrenzung der Auswirkungen auf die Energiepreise für die Verbraucher werden.
  • Für unsere Branche ist eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, die die Modernisierung der einheimischen Produktionskapazitäten, Energieübertragung und-verteilung zu fördern willkommen. Hüten Sie sich vor Schwelleneffekte, die Auswirkungen der Sparsamkeit und schlechte Anreize!

Trotz der starken Voluntarismus, Dirigismus und Zentralismus durch den Bundesrat gezeigt, glaubt der AVDEL, dass es keine überzeugenden Beweise dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen in die Gewährleistung der Versorgungssicherheit in der Schweiz gelingen, seine Firma und seine Wirtschaft.

[1] Die Frage über die Finanzierung der Infrastruktur muss korrigiert werden. Die AVDEL bietet zwei Varianten. Ist die Einführung eines neuen Tarifs, für welche Kategorie die feste Gebühr höher sein als für den Endkunden ohne Produktion können. Eine Änderung Kunst. 18 al 2 OApEl durch Änderung der Höhe von 70% des Preises für die Komponente zur Netznutzung durch eine Senkung der Energie bei 50% zum Beispiel basiert. Diese Lösung hat den Vorteil, dass unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Netzwerk-Infrastruktur, anstatt eine kostengünstige Struktur auf Leistung basiert und nicht auf Energie gezogen. Es passt auch das Problem der Zweitwohnungen ohne eine unüberschaubare bestimmten Kategorie zu erstellen.

Die Branche ist sich einig. Sie plädiert mit einer Stimme für ein kantonales Modell der Energierückgewinnung. Es schlägt die Schaffung eines Handelsunternehmens mit einer starken Beteiligung der regionalen Händler. Unsere Mitglieder haben eine Schlüsselposition und wirken auf mehreren Ebenen in der elektrischen Anlage. 99% der Endnutzer sind die Kunden unserer Unternehmen. Die Einbindung unserer Industrie bei der Umsetzung der kantonalen Energiestrategie ist wichtig für den Erfolg.

Die EVU nehmen eine Schlüsselstellung in der Branche. Netzbetreiber, Lieferanten, Händler, Händler und Berater: Heute Einzelhändler haben ihre Tätigkeiten und Fertigkeiten erhöht. Das Gesetz stellt eine große Verantwortung auf Händler in Anbetracht aller Verbraucher, öffentliche oder private Haushalte oder Unternehmen.

Als verantwortlich für die Versorgung der Kunden nach dem Gesetz und als wichtiger Akteur in der Wertschöpfungskette, muss die regionale Händler in den Prozess der Rückkehr der Konzession integriert werden. Es ist ein Weg, um die Kontinuität in der gesamten Wertschöpfungskette der Wasseraufnahme an den Ausgang zum Verbraucher zu gewährleisten. Darüber hinaus ist der Händler rechtlich mit der Verpflichtung übernommen, um ihr Netz, um neue Produktionskapazitäten anzupassen.

Unser Verband glaubt, dass die Händler müssen auf freiwilliger Basis für die Schaffung einer gemeinsamen Plattform auf kantonaler Ebene, um die Wirtschaft, Management und Lieferung von Energie umgehen zu beteiligen. In der ersten Phase, würden sie weiterhin für den Verkauf an Kunden Verbindung setzen. Heute sind unsere Mitglieder bereits kommerziellen Dienstleistungen und Multi. Eine schrittweise Zusammenlegung von Dienstleistungen (Call Center, Besichtigungen, Abrechnung, Dienstleistungen, Produkte, etc..) In Richtung einer gemeinsamen Plattform zu bewegen.

Manager-Vertriebsnetz

55 Manager von Verteilnetzen in Wallis, ist eine Menge. Doch die Realität auf dem Boden ist nicht so fragmentiert. Die meisten der Verteilung wird von einer kleinen Anzahl von großen Einheiten vorgesehen. Die Marktöffnung hat ermutigt Distributoren Kräfte (spezifische IT-Tools, Managements Gruppen, Bewertungen, etc.) kommen .. Für unseren Verein, die Straffung der Lieferung Priorität.

Das ideale Modell sollte eine rationellere und effizienten Betrieb. Das Ziel ist es, zuverlässige Netzwerke, effiziente, Hände-Valais pflegen und bieten vorteilhafte Transportkosten. Die AVDEL nimmt die Dinge in die Hand und Studie, die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die alle den Titel für ihre Umsetzung.

Sichere Stromnetze

Laut dem Bundesrat, wird die Sanierung und Erweiterung des Stromnetzes 18 Milliarden Franken im Jahr 2050 kosten. Er erinnerte daran, dass das Netzwerk vor 40 Jahren eingestellt ist vor ein Stromverbrauch hat sich im gleichen Zeitraum verdreifacht.

Für unsere Niederlassung Netzstabilität ist ein absolutes Muss. Unternehmen und Haushalte brauchen Strom rund um die Uhr, in Quantität und Qualität erforderlich, und wettbewerbsfähige Preise. Aus diesen Gründen unterstützt unser Verein alle Bemühungen zur Beschleunigung der Genehmigungsverfahren soll, und begrüßt das Engagement der Bundesrat wird die Möglichkeit der Beschwerde an das Bundesgericht zu begrenzen.

Unverständlich Position des Bundes-Dienstleistungen

Die AVDEL ängstlich nach Gesprächen auf Bundes-Dienstleistungen für die VR China. Diese bieten nicht zuweisen öffentlichen Institutionen oder Unternehmen, die sie halten. Wenn diese Maßnahme in Kraft getreten, hätte der Bund erfordern gemeinsame lädt sie sich etabliert.

Bis heute wurde die überwiegende Mehrheit der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien durch die Kommunen oder ihre Händler mit dem Ziel der Entwicklung der Produktion, sondern mit Hilfe der VR China durchgeführt. Wenn es nicht mehr zugänglich ist, um lokale Gemeinschaften, ist die Gefahr groß, um Investoren außerhalb der Kanton Wallis genießen natürlichen Ressourcen zu sehen. Die AVDEL lehnt diese neue Bedrohung unserem Bezirk und seine Unternehmen.

Verbrauch Wachstum im Jahr 2010

Im Jahr 2010 Gesamtverbrauch Wallis 3,23 TWh, was einem Anstieg von 5% (4% CH) erreicht. Nicht groß, Industrie, Konsum der privaten Haushalte, Dienstleistungen und Handwerk stetig voran. Er erreichte 2,37 TWh im Jahr 2010. Der Anstieg lag bei 3,8%, in der Nähe der Schweizer Tendenz

Neues Element im Strommarkt: die Art der Energie. Seine Markierung zeigt die Aufmerksamkeit, die von seinem Händler vereinbaren. Der Anteil der Energie aus erneuerbaren Erzeugung erhöhte sich von 23,5% im Jahr 2009 auf 37,7% im Jahr 2010.

Noch bescheiden ist (ca. 1 kWh 100 verteilten), neue erneuerbare Energien voran. Ihr Anteil stieg 67% in einem Jahr (von 0,9% auf 1,5%). Wir glauben, dass der Trend wird sich durch die Bemühungen der Händler beschleunigen. Nicht nur, dass sie in dieser Art von Anlagen (Photovoltaik, Wind, Turbine Trinkwasser, Mikro-, Biomasse) zu investieren, sondern auch Personen zu veranlassen, den Sprung über die finanzielle Unterstützung.